Nach dem plötzlichen Tod eines Mannes forderte die Familie über eine Million Yuan; das Gericht verneinte die Kausalität und wies die Klage ab.
Schatz, hast du die Nachrichten gesehen? Ein Mann ist während des Kaufs sexueller Dienste plötzlich gestorben, und die Familie verlangte von der Frau über eine Million Yuan.
Ja. Das Gericht hat den Antrag der Familie letztlich abgewiesen, weil es ein plötzlicher Tod war und keine direkte Kausalität zur Frau bestand.
Aber die Familie findet, dass sie nicht rechtzeitig die 120 angerufen hat und dadurch die Rettung verzögert wurde.
Das Gericht stellte fest, dass sie innerhalb von zehn Minuten die Polizei verständigt und damit ihre grundlegende Pflicht erfüllt hat. Medizinische Nachweise zeigen, dass die Todesursache plötzlicher Tod war.
Verstehe. Der Mann hat ja selbst auch rechtswidrig gehandelt; das darf man nicht ausblenden, oder?
Genau. Prostitution zu kaufen ist illegal. Das Gericht betonte auch, dass er für die Folgen seines eigenen Handelns verantwortlich ist.
Der Fall ist durchaus lehrreich: Verantwortung für rechtswidrige Taten lässt sich nicht auf andere abwälzen.
Richtig. Das Recht stellt auf Beweise und Kausalität ab; aus bloßer Emotion oder Mitleid kann man keinen Ersatz verlangen.
Offenbar ist juristisches Grundwissen wichtig, um zu erkennen, welche Ansprüche tragfähig sind.
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