Ein Lehrer und sein Schüler diskutieren 董明珠s kontroverse Äußerungen über Rückkehrer aus dem Ausland und die Personalstrategie dahinter.
Meister, haben Sie es gehört? 董明珠 steht wieder im Rampenlicht – diesmal, weil sie bei der Aktionärsversammlung von Gree sagte, sie würde 'niemals Rückkehrer aus dem Ausland einstellen' und sogar andeutete, dass unter ihnen Spione sein könnten.
Ja, das habe ich gesehen. Dass sie sagt, sie wolle nur Talente aus inländischen Hochschulen fördern, ist in Ordnung – jedes Unternehmen hat seine eigene Personalstrategie. Aber Rückkehrer mit Spionen in Verbindung zu bringen, ist wirklich unangebracht.
Stimmt. Solche Aussagen sind unbegründet und könnten Vorurteile gegenüber Rückkehrern verstärken. Aber warum äußert sich eine so einflussreiche Unternehmerin wie 董明珠 so radikal?
Das liegt wahrscheinlich an einem gewissen Misstrauen gegenüber globaler Talentmobilität. Dabei bringen viele Rückkehrer nicht nur neue Technologien mit, sondern auch internationale Perspektiven und interkulturelle Kompetenzen – genau das brauchen innovative Unternehmen.
Wie können Unternehmen dann ihre Standards wahren, ohne in pauschale Vorurteile zu verfallen?
Das Wichtigste ist eine ausgewogene Sichtweise: Die Förderung lokaler Talente ist wichtig, aber gleichzeitig sollten auch Menschen mit vielfältigem Hintergrund einbezogen werden. Eine gute Personalstrategie schafft Synergien statt Spaltungen.
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