Xinhua betont, man müsse Schlupflöcher schließen, damit skandalbelastete Künstler, die regelwidrig zurückkehren, keinen Markt mehr haben.
老黄, hast du diesen Kommentar von Xinhua gelesen? Da heißt es, skandalbelastete Künstler, die regelwidrig zurückkehren, sollen keinen Markt haben. Die Haltung ist ziemlich hart.
Ja, habe ich. In den letzten Jahren gab es tatsächlich Künstler, die einerseits gemeinsam boykottiert wurden, andererseits aber in kleinere Orte für kommerzielle Auftritte gingen oder per Livestream Waren verkauften. Das wirkt sich sehr schlecht aus.
Aus Marktsicht liegt es schlicht daran, dass ihnen noch immer Reichweite und Geld gegeben werden. Solange man damit verdienen kann, wird es Leute geben, die das Risiko eingehen.
Genau. Deshalb liegt das Problem nicht nur bei den Künstlern selbst, sondern auch bei Plattformen und Aufsicht. Mancherorts gelten online und offline unterschiedliche Maßstäbe, und genau das wird ausgenutzt.
Mir ist aufgefallen, dass der Kommentar sagt: „Man darf nicht nur Formalitäten abarbeiten und Stempel setzen.“ Das ist deutlich, aber trifft es.
Die Kultur- und Unterhaltungsbranche hat nun mal eine Leitfunktion. Wenn Menschen mit moralischen Verfehlungen leicht zurückkehren können, hat das großen Einfluss auf gesellschaftliche Werte.
Wenn Plattformen weiter strikt auf Traffic setzen, verstärken sie das Problem: kurzfristig Klicks, langfristig Schaden für die Branche.
Darum braucht es gemeinsame Anstrengungen: Branchenverbände, Plattformen und Aufsichtsbehörden müssen konsequenter werden und die rote Linie wirklich durchsetzen.
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