Ein Fantreffen regt zum Nachdenken über den Schwierigkeitsgrad und die Methoden des Chinesischlernens an.
Junxi, hast du Song Joong-kis Fantreffen in Beijing gesehen? Er hat auf Chinesisch gesprochen und sogar ein Gedicht vorgelesen. Als Chinesischlehrerin war ich wirklich überrascht.
Ja, habe ich! Eigentlich wollte er sagen: „Morgen gehe ich Zhajiangmian essen“, aber am Ende sagte er so etwas wie: „Ich will essen ... morgen ...“. Trotzdem finde ich das schon sehr beeindruckend.
Genau. Selbstständig Sätze zu bilden, ist wirklich nicht leicht. Viele Lernende trauen sich erst nach einem halben Jahr zu sprechen. Er hat mit Pinyin, Anlauten und Endungen angefangen.
Mir fallen die retroflexen Laute auch sehr schwer. Wörter wie „chuxian“ und „zhishi“ spreche ich nie richtig deutlich aus. Aber als er gesungen hat, war seine Aussprache sehr genau. Es klang wie bei einem Chinesen.
Das Chinesische hat vier Töne: Der erste Ton ist hoch und eben, der zweite steigt, der dritte fällt zuerst und steigt dann wieder, und der vierte fällt ab. Bei verschiedenen Tönen ändert sich auch die Bedeutung, und das ist für Ausländer sehr schwierig.
Kein Wunder, dass er sagte: „Chinesisch ist so schwer.“ Aber trotzdem hat er fleißig gelernt und sogar auf der Bühne ein Gedicht vorgelesen. Ich finde das sehr kultiviert.
Ja. Von den Grundlagen an zu lernen ist anstrengend, aber nur so kann man eine Sprache wirklich verstehen. Sprache besteht nicht nur aus Sätzen, sondern auch aus Kultur.
Lehrerin, ich möchte später auch so ernsthaft lernen wie er. Vielleicht kann ich eines Tages mit Chinesisch in China Beauty-Bloggerin werden. Ich glaube, dass Fleiß die Zukunft wirklich verändern kann.
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