Forschungsergebnisse über den Zusammenhang zwischen Mehrsprachigkeit und verlangsamtem Altern sowie deren Bedeutung.
Hua, hast du die Studie über Mehrsprachigkeit und Altern gesehen? Sie sagt, dass langfristige Nutzung mehrerer Sprachen das Altern deutlich verlangsamt. Ich finde das unglaublich interessant.
Ich habe sie gesehen! Also braucht auch das Gehirn „Training“, genau wie der Körper. Die Studie erwähnte, dass Menschen, die mehrere Sprachen sprechen, ihre exekutiven Funktionen und ihre Aufmerksamkeit häufiger trainieren.
Ja, und der Datensatz war riesig—über achtzigtausend Personen. Die Wahrscheinlichkeit beschleunigten Alterns war bei Einsprachigen mehr als doppelt so hoch wie bei Mehrsprachigen. Selbst ich als Sprachlehrerin möchte jetzt weitere Sprachen lernen.
Haha, du lernst klassische Gedichte so schnell, da schaffst du Fremdsprachen bestimmt auch! Ich möchte mein Spanisch aus dem Studium wieder aufnehmen, um die Kraft der „kognitiven Reserve“ zu erleben.
Sie haben auch einen Index namens „biobehaviorale Alterslücke“ verwendet, der Gesundheit, Kognition, Bildung usw. einschließt. Klingt sehr wissenschaftlich.
Am meisten überraschte mich, dass Faktoren wie Migration, Einkommen und Luftqualität ausgeschlossen wurden und der Schutzeffekt der Mehrsprachigkeit trotzdem deutlich blieb.
Also ist Sprachenlernen nicht nur für die Kommunikation, sondern auch eine Art „Versicherung“ für das zukünftige Ich. Klingt verlässlicher als Hautpflegeprodukte.
Genau, je früher, desto besser. Wie wäre es, wenn wir nächsten Monat eine kleine Sprachecke eröffnen? Wir können Konversation üben und gleichzeitig unser Gehirn jung halten—sehr lohnend!
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