Kevin Rudd nutzt Chinesisch in der Diplomatie, und auch seine Familie hat durch E-Commerce Verbindungen nach China aufgebaut.
Xiao Pan, hast du schon einmal den Satz gehört: „Ich bin kein Ausländer, ich bin einer von innen“? Das klingt etwas humorvoll, ist aber sehr interessant.
Ja, habe ich! Das hat doch Kevin Rudd gesagt, oder? Sein Chinesisch ist sehr gut, und er war auch Premierminister von Australien.
Genau. Als er jung war, las er ein Buch über die alte chinesische Zivilisation und begann sich für die chinesische Kultur zu begeistern. Später wurde er Diplomat und arbeitete auch in China.
Ich studiere Geschichte, und das wirkt wie „yuanfen“, eine Art schicksalhafte Verbindung. Eine kleine Geschichte kann den Lebensweg eines Menschen verändern.
Noch interessanter ist, dass er nicht nur auf der Bühne Chinesisch spricht. Seine Familie hat ebenfalls Verbindungen zu China: Seine Tochter betreibt dort einen Online-Shop und lebt sehr bodenständig.
Wow, die Tochter eines ehemaligen Premierministers betreibt E-Commerce! Das erinnert mich daran, dass heutiger „Austausch zwischen den Menschen“ nicht nur auf Konferenzen stattfindet, sondern auch im Alltag.
Genau. Hier ist Sprache wie eine Brücke: Wer Chinesisch kann, hat weniger Missverständnisse und versteht andere besser. Die Alten sagten: „和而不同“.
Lehrerin, bedeutet das, dass wir Chinesisch nicht nur für Prüfungen lernen? Wenn ich Originaltexte lesen und mit Wissenschaftlern sprechen kann, kann auch ich eine kleine Brücke sein.
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