Online-Artikel dramatisieren die Risiken des Bingwu-Jahres und des Ziwu-Konflikts. Man sollte Informationen rational unterscheiden und sich auf das wirkliche Leben konzentrieren.
Frau Liu, ich habe heute einen Artikel gelesen, in dem stand, dass das Bingwu-Jahr 2026 viele schlechte Dinge bringen wird. Besonders Menschen mit 'Zi Wasser' sollten vorsichtig sein. Das macht mir etwas Angst.
Keine Sorge. Solche Artikel basieren meist auf metaphysischen Vorstellungen; vieles ist übertrieben und dramatisiert und hat keine wissenschaftliche Grundlage.
Aber darin steht alles ganz konkret, zum Beispiel Jobwechsel, Streit, Krankheit – das klingt, als würde es wirklich passieren.
Solche Dinge können in jedem Jahr passieren, deshalb wirken die Artikel so 'zutreffend'. Beim Chinesischlernen sollten wir auch lernen, Informationen zu unterscheiden.
Ich verstehe. Wie sollte ich solche Inhalte denn einordnen?
Du kannst sie als kulturelles Phänomen betrachten. In der chinesischen Tradition gibt es viele Vorstellungen zu den fünf Elementen sowie den Himmelsstämmen und Erdzweigen, die mehr dazu dienen, an Vorsicht zu erinnern, als das Schicksal vorherzusagen.
So betrachtet macht es mir weniger Angst. Wenn im Artikel steht, 'die Bewegung mit Ruhe kontrollieren', heißt das, ich soll ruhiger bleiben, oder?
Genau, dieser Satz ist auch im Alltag sehr hilfreich. Ganz gleich in welchem Jahr: Ruhe bewahren, gut planen und auf die Gesundheit achten ist immer sinnvoll.
Jetzt verstehe ich. Anstatt an Metaphysik zu glauben, sollte ich mich lieber auf mein Lernen und das wirkliche Leben konzentrieren.
Genau. Was dein Jahr wirklich verändert, sind deine eigenen Entscheidungen – nicht der 'Konflikt' im Artikel. Du gibst dir schon große Mühe.
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