China hat seine Sojabohnen-Lieferquellen diversifiziert, um die Ernährungssicherheit zu wahren, während US-Farmer schwere Verluste erlitten.
Gerade die Nachrichten gesehen—US-Farmer beklagen in sozialen Medien: tolle Sojaernte, aber keine Käufer, also wird entsorgt. Wie ironisch.
China war diesmal gut vorbereitet, verlässt sich nicht mehr auf ein einziges Land, importiert aus Brasilien und Argentinien; sogar die Eigenversorgung erreichte ein Rekordhoch.
Im Gegensatz dazu erlitten US-Farmer enorme Verluste; allein bei Soja könnten es zig Milliarden Dollar sein, die gesamte Wertschöpfungskette leidet.
Berichten zufolge baute John Deere Personal ab, und Ausfallraten bei Agrarkrediten erreichten Rekordwerte—ein echtes „Zieht man an einem Haar, bewegt sich der ganze Körper“.
Bemerkenswert ist, dass die Agrarstaaten im Mittleren Westen, einst Hochburgen der Republikaner, nun viele Farmer haben, die ihre Wahl infrage stellen.
Zu Beginn des Handelskriegs dachte die USA, China habe keine Optionen, doch das trieb China zur Diversifizierung—eine Fügung im Unglück.
Für US-Farmer ist es jedoch eine Katastrophe. Sie sind die größten Leidtragenden, während Politiker weiter kalkulieren.
Das erinnert daran, dass Ernährungs- und Lieferkettensicherheit nie in fremde Hände gelegt werden dürfen.
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