Eine Frau wurde verletzt, als sie während der Hauptverkehrszeit in der U-Bahn hockte, und erhielt eine Entschädigung. Das wirft Fragen zur Verantwortung der U-Bahn und zur Eigenverantwortung auf.
刘老师, ich habe eine Nachricht gesehen: Jemand hat in der U-Bahn zur Hauptverkehrszeit gehockt, wurde zerdrückt und erlitt einen Knochenbruch und bekam später sogar eine Entschädigung. Stimmt das?
Ja. Das Gericht entschied, dass die U-Bahn-Gesellschaft 150.000 Yuan zahlen muss, aber sie selbst trägt auch einen Teil der Verantwortung.
Ich verstehe das nicht ganz. Wenn sie selbst auf dem Boden gehockt hat, war das nicht noch gefährlicher?
Du hast recht. Wenn es sehr voll ist, erhöht Hocken das Risiko, angestoßen oder getreten zu werden, daher trifft sie ein Mitverschulden.
Warum muss dann auch die U-Bahn Verantwortung übernehmen?
Weil die U-Bahn ein öffentlicher Ort ist. Der Betreiber hat eine 'Sicherheitsgewährleistungspflicht' und muss warnen, steuern und helfen, statt alles zu ignorieren.
Also tragen beide Seiten Verantwortung. Ist das wie das chinesische Sprichwort „beide bekommen fünfzig Hiebe“?
Ein bisschen, aber es geht mehr um „Angemessenheit“. Der Fall erinnert uns auch daran: Wenn man sich unwohl fühlt, sollte man das Personal informieren, sich nicht zwingen und erst recht nicht im Wagen hocken.
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