Vom antiken Kriegspferd bis zum modernen Spielzeug ist das Pferd immer ein Symbol des chinesischen Geistes gewesen.
Xiaopan, hast du das in letzter Zeit sehr beliebte „weinende Pferdchen“ gesehen? Eine kleine Puppe, die sogar ins Ausland verkauft wurde.
Ja, habe ich! Sein Gesichtsausdruck ist sehr niedlich. Ich möchte wissen, warum mögen die Chinesen „Pferde“ so sehr?
Tatsächlich gab es das Schriftzeichen für „Pferd“ schon vor mehr als dreitausend Jahren in der Orakelknochenschrift. Damals waren Pferde wichtige Mittel im Krieg und für die Übermittlung von Nachrichten.
Also schon so früh! Ich habe in einem Geschichtsbuch über die „Sechs Pferde von Zhaoling“ gelesen. Kaiser Tang Taizong erinnerte damit an seine Kriegspferde.
Genau. Später war das Pferd nicht nur ein Werkzeug, sondern stand auch für einen Geist. Zum Beispiel vermitteln die Redewendungen „Erfolg beim Eintreffen des Pferdes“ und „Geist des Drachenpferdes“ beide viel Kraft.
Obwohl es heute Autos und Hochgeschwindigkeitszüge gibt, ist das Pferd zu einem Kultur- und Kreativprodukt geworden, etwa zum „weinenden Pferdchen“, und bleibt trotzdem sehr beliebt.
Ja. Von der Antike bis heute steht das Pferd für Fleiß, Geschwindigkeit und Hoffnung. Die Kultur verändert sich, aber der Geist bleibt gleich.
Jetzt verstehe ich. Geschichte zu lesen ist, als würde man einem Pferd dabei zusehen, wie es von der Antike bis in die Gegenwart läuft.
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