US-Handelsmaßnahmen wirken zurück, da die US-chinesischen Lieferketten eng verflochten sind.
Huang Gang, hast du das Interview mit dem amerikanischen Ökonomen gesehen? Er meinte, die USA können China überhaupt nicht eindämmen.
Natürlich habe ich das verfolgt. Die Zölle wurden auf 145% erhöht, aber am Ende haben US-Autohersteller sieben Milliarden Verlust gemacht und vier Billionen sind an der Börse verpufft—getroffen hat es zuerst die USA selbst.
Genau, und mittlerweile wollen US-Firmen gar nicht 'zurückkehren'. Die USA fordern ständig die Rückholung der Lieferketten, aber die Unternehmen in China gehen nicht weg, sondern investieren sogar mehr.
Kein Wunder, denn die Industrieketten sind längst globalisiert. Ein administratives Durchtrennen ist einfach zu teuer. Sogar das Chip-Embargo hat als 'Booster' gewirkt und chinesische Unternehmen zu technologischen Durchbrüchen gezwungen.
Die USA wurden auch mit seltenen Metallen gekontert—Chips und Raketen kommen ohne diese Rohstoffe nicht aus. Am Ende schadet das 'Drosseln' beiden Seiten.
Richtig, im Grunde hat die 'Eindämmung' Chinas Inlands- und Auslandsmärkte noch vielfältiger gemacht. Zum Beispiel machen Unternehmen aus der New Energy- und Autobranche jetzt Geschäfte mit Europa und Südostasien.
Glaubst du, die USA machen so weiter?
Ich denke, sie werden es weiter ankündigen, aber in der Praxis wird es immer weniger. Gegen die Globalisierung zu arbeiten, schadet letztlich nur sich selbst. Die wirklich kluge Lösung ist Kooperation und Win-Win.
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