Sexy Streamerinnen, die sogenanntes Erwachsenen-Englisch unterrichten, werden als Softpornografie kritisiert. Juristen sehen Verstöße, Plattformen tragen Aufsichtspflicht.
Hast du in letzter Zeit diese „Erwachsenen-Englisch“-Livestreams gesehen? Die Moderatorin steht vor der Tafel und ist ziemlich freizügig gekleidet.
Ja. Angeblich ist es Englischunterricht, tatsächlich geht es um sexuelle Anspielungen zur Traffic-Gewinnung, sogar die Wortwahl ist zweideutig.
Viele Nutzer finden das unangebracht, vor allem weil auch Minderjährige es sehen könnten. Das beeinträchtigt die öffentliche Moral.
Aus geschäftlicher Sicht ist das Grenzmarketing: kurzfristig viel Traffic, aber hohes Risiko.
Anwälte sagen auch, dass es selbst ohne explizite Nacktheit als Verstoß gilt, wenn sexuelle Anspielungen im Mittelpunkt stehen.
Dann kann die Plattform nicht wegsehen. Algorithmische Empfehlungen verstärken solche Inhalte noch.
Genau. Die Plattform hat Pflichten zur Vorabprüfung, laufenden Kontrolle und Nachbearbeitung. Man kann nicht nur die Streamerin bestrafen.
Letztlich muss Unterricht wieder Unterricht sein, sonst leidet der Ruf der Branche und niemand profitiert.
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