Ein Mann aus Hebei entdeckte, dass die zwei Kinder aus seiner 22-jährigen Ehe nicht seine leiblichen sind, was eine gesellschaftliche Debatte über Vertrauen und das Wesen familiärer Bindungen auslöste.
Hua, hast du die Nachrichten gesehen? Herr Jiang aus Shandong hat erst nach 22 Jahren Ehe erfahren, dass beide Kinder nicht von ihm sind. Online gibt’s eine riesige Debatte.
Ich habe es auch gesehen und fühle mich sehr bedrückt. Ist Vertrauen nicht das Wichtigste in der Ehe? So ein Schlag ist brutal.
Ja. Er rief den großen Sohn auf, einen Vaterschaftstest zu machen, aber der lehnte ab und sagte: „Wenn er mich nicht anerkennt, erkenne ich ihn auch nicht an.“ Das spiegelt den Konflikt zwischen Blut und Zuneigung wider.
In der chinesischen Tradition gilt Blut als das Band der Verwandtschaft. Aber die gemeinsam gelebten 22 Jahre lassen sich auch nicht einfach auslöschen, finde ich.
Das Problem ist der Ehebruch der Frau—ein Verrat an der Familie. Das zerstört nicht nur das Vertrauen des Mannes, sondern kann auch den Kindern schaden.
Genau. Eltern sind die ersten Lehrer der Kinder. Fehlt eine ehrliche Umgebung, sind negative Einflüsse auf Kinder leicht möglich.
Darum wird so viel darüber diskutiert. Manche sagen, familiäre Nähe beruht nicht nur auf Blut, sondern auch auf aufrichtiger Begleitung und Verantwortung.
Das erinnert mich an den Satz: „Die Gnade der Erziehung wiegt schwerer als das Band des Blutes.“ Doch ohne Treue und Verantwortung zerbricht selbst tiefste Zuneigung.
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