Die Zahl der Chinesischlernenden im Vereinigten Königreich ist stark gestiegen, und immersive Programme ermöglichen auch öffentlichen Schulen ein hohes Niveau.
Ich habe gerade einen britischen Bericht gelesen, dass die Zahl der Chinesischlernenden in den letzten zehn Jahren stark gewachsen ist und selbst staatliche Schulen mehr Wert darauf legen.
Ich habe das auch gesehen. Früher war Chinesisch in Großbritannien selten. Ein Lehrer erinnerte sich, dass es 1985 landesweit nur etwa zwanzig Lernende gab. Heute ist alles anders.
Die Zahlen sind eindeutig: Die Zahl der Prüfungsteilnehmer in der Sekundarstufe stieg von über 3.000 im Schuljahr 2012–2013 auf über 7.800 im Jahr 2023–2024.
Ein Treiber ist das „Chinese Excellence Programme“. Es begann 2016 und verlangt im Schnitt acht Stunden pro Woche für Unterricht, Hausaufgaben und Selbststudium — ziemlich intensiv.
Acht Stunden sind viel für Schüler, aber die Ergebnisse sind klar: 2025 nahmen über 16.000 teil, verglichen mit nur ein paar Hundert am Anfang.
Wichtiger noch: Es hat die Kluft zwischen privaten und staatlichen Schulen teilweise verringert. Früher konzentrierte sich der Unterricht auf besser ausgestattete Schulen, jetzt haben auch staatliche Chancen.
Am besten gefällt mir die „immersive“ Erfahrung in China. Im Juli 2025 reisten fast 1.200 Schüler für elf Tage nach China, lernten im Unterricht, handelten auf Märkten und übernahmen Jugendslang.
Solche Erfahrungen machen „China“ greifbar. Die Schüler lernen nicht nur Vokabeln, sondern sehen, wie Menschen sprechen und interagieren. Der Wert von Sprache liegt letztlich auch im gegenseitigen Verständnis.
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